Urteil vom 25.08.2021
Urteil gegen die Bank 11!
Sixt Leasing muss unserem Mandanten sämtliche Zahlungen erstatten (Urteil rechtskräftig)!
Vergleichsvorschlag / Mercedes Benz Bank!
Das Oberlandesgericht Frankfurt a.M. verurteilt die BHS-Leasing am 05.03.2020 (Az. 17 U 789/19). Unser Mandant erhält den 2,7-fachen Marktwert seines Fahrzeugs zugesprochen!
Vergleich vor dem OLG Stuttgart am 14.01.2020, Az. 6 U 303/18 (gegen Sixt Leasing) Unser Mandant eine Abfindungszahlung von 3.720,00 Euro!
Das LG Berlin verurteilt den S-Kreditpartner am 09.12.2019 (Az. 37 O 181/19) zur Rückzahlung sämtlicher Darlehensraten. Unser Mandant gewinnt dadurch 5.480,00 Euro.
LG Stuttgart verurteilt die Daimler AG am 08.11.2019, AZ. 12 O 236/19 zum Schadenersatz. Unser Mandant erhält dadurch 6.660,42 Euro mehr für sein Fahrzeug
LG Wuppertal verurteilt AKF Bank am 21.10.2019, Az. 17 O 62/19 zur Rückabwicklung des Kfz-Leasingvertrages. Unser Mandant kann nun 13.624,82 Euro zurückfordern!
Das LG Stuttgart verurteilt die Daimler AG am 10.10.2019 (Az. 29 O 121/19) zum Schadensersatz. Unser Mandant erhält dadurch 14.904,00 Euro mehr für sein Fahrzeug!
LG Stuttgart verurteilt die Daimler AG am 27.09.2019, AZ. 29 O 181/19 zu Schadenersatz. Unser Mandant erhält dadurch 8.509,08 Euro mehr für sein Fahrzeug!
LG Essen verurteilt die VW AG am 23.08.2019 (Az. 16 O 317/18) zum Schadensersatz nach dem unsere Mandantin ihr Fahrzeug bereits veräußert hatte.
LG Erfurt verurteilt die Opel Bank zur Rückabwicklung der Kfz-Finanzierung ohne Nutzungswertersatz!
LG Wuppertal verurteilt die VW AG am 19.07.2019 zum Schadensersatz. Unser Mandant erhält den vollen Kaufpreis zurück.
LG Aurich verurteilt die Opel Bank am 13.11.2018 zur Rückabwicklung der Kfz-Finanzierung ohne Nutzungswertersatz.
Vergleichsvereinbarung vom 23.03.2018 (gegen Audi Leasing GmbH). Unser Mandant erhält 12.500 Euro Abfindungszahlung!
“Herr Paul hat uns wegen eines manipulierten Diesels vertreten. Vor dem OLG Frankfurt hat er für uns den 3-fachen Marktwert erstritten. Wir sind ihm sehr dankbar, dass er dieses tolle Ergebnis für uns rausgeholt hat.” (Google-Bewertung vom 14.01.2021)
“Verfahren gegen Audi gewonnen, Fahrzeug geht zurück, Neupreis wurde erstattet, optimale Abwicklung. Uneingeschränkt zu empfehlen! Klasse Arbeit. Beste Grüße Thomas Gotsch Habau.” (Facebook-Bewertung vom 27.01.2021)
“Herr Rechtsanwalt Andreas Paul war vor ca. 1 Jahr für mich tätig. Ich halte Herren Paul für einen fachlich sehr kompetenten Anwalt. In meinem Rechtsfall hat er mich sehr umfassend beraten und über alle Schritte telefonisch oder schriftlich informiert. Meine Fragen wurden grundsätzlich zügig beantwortet. Letztendlich war ich zu 100 % zufrieden und kann Herren…
“Uneingeschränkt zuempfehlen. Die Kanzlei hat sehr kompetente und freundliche Mitarbeiter. Für mich haben Sie einen sehr lukrativen Vergleich Verhandelt…. Zudem sehr schneller und netter Kontakt ob per Mail oder Telefon. Super Service! Allem in allen war ich sehr zufrieden. Super Service” (Google-Bewertung vom 16.02.2019)
“Als Ingenieur bin ich in meinem Fachgebiet ein Experte , aber wenn es um rechtliche Angelegenheiten geht fehlt mir das Vokabular. In Bezug auf meinen Rechtsfall wurde ich kompetent , verständlich und zuverlässig beraten / vertreten. Deshalb gibt es 5 Sterne mit einer direkten Weiterempfehlung an Andere, die einen Rechtsanwalt suchen / benötigen.” (Google-Bewertung aus…
“Sehr netter Anwalt; bin gerade sein Mandant! Klasse und unkomplizierte Abwicklung und Kommunikation” (Facebook-Bewertung vom 01.05.2019)
Es sind sowohl Darlehensverträge, als auch Leasingverträge im Zeitraum von 2010 bis heute von dieser Thematik betroffen. Bei den Darlehensverträgen ist entscheidend, dass der Darlehensvertrag im Autohaus bzw. beim Verkäufer geschlossen wurde.
Selbst wenn der Darlehens- bzw. Leasingvertrag bereits vollständig erfüllt (also beendet) wurde, können Sie den Vertrag i.d.R. noch widerrufen und die geleisteten Raten zurückfordern. Das Widerrufsrecht ist nur in Ausnahmefällen verwirkt, das hat das LG Ravensburg kürzlich gegen die BMW Bank entschieden (vgl. das Urteil vom 30.07.2019).
Folgende Banken haben aus unserer Sicht fehlerhafte Finanzierungsverträge:
Audi / VW / SEAT / Skoda Bank
Mercedes Benz Bank
BMW Bank
RCI Bank
BDK
Santander Bank
S-Kreditpartner
Porsche Bank
Opel Bank
FCE Bank
FCA Bank
Die Widerrufsfrist beginnt erst dann zu laufen, wenn der Darlehens- bzw. Leasinggeber den Kunden ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt hat und im Darlehens- bzw. Leasingvertrag alle Pflichtangaben nach § 492 Abs. 2 BGB abgedruckt hat – und das sind einige.
Prüft man die Verträge einmal etwas genauer, fällt schnell auf, dass die Banken hier nicht sauber genug gearbeitet haben. Einige der geforderten Pflichtangaben sind (bewusst oder unbewusst) unterblieben oder an falscher Stelle abgedruckt. Dies kommt dem Verbraucher nun zu Gute und er kann sich mit lukrativen Vorteilen von dem Vertrag lösen – und sogar das Auto zurückgeben!
Mögliche Beispiele sind:
Der Widerruf bewirkt grundsätzlich, dass sich das Vertragsverhältnis in ein Rückgewährschuldverhältnis umwandelt. Das bedeutet, dass beide Seiten (also Sie und die Bank) das jeweils Erhaltene wieder zurück geben müssen.
Die Bank muss also die Raten und die Anzahlung an den Kunden zurückzahlen (ggf. darf sie die gezahlten Zinsen, die allerdings marginal sind, behalten).
Der Kunde muss im Gegenzug das Auto an die Bank bzw. den Verkäufer zurückgeben. Darüber hinaus ist vom Kunden ggf. Wertersatz- bzw. Nutzungsersatz zu leisten. Ob dies der Fall ist, lässt sich nicht pauschal beantworten und hängt vom jeweiligen Einzelfall ab.
So hat das LG Ravensburg im Jahr 2018 und erneut am 30.07.2019 bspw. entschieden, dass der Verbraucher (konkret ging es um ein Darlehen der VW Bank und BMW Bank) keinerlei Nutzungsentschädigung für die gefahren Kilometer zu zahlen habe. Der Kunde war somit kostenlos Auto gefahren. Auch das LG Berlin hat schon gegenüber dem S-Kreditpartner und der Mercedes Benz Bank entschieden, dass keine Nutzungsentschädigung anfällt.
Im Rahmen unserer Vorabprüfung werden wir Sie hierüber entsprechend informieren.
Die Banken weisen den Widerruf grundsätzlich zurück und erkennen die Ansprüche der Kunden nicht an. Dies hat taktische Gründe.
Es ist also wesentlich wahrscheinlicher, dass es im Ergebnis zu einem Vergleich zwischen der Bank und dem Kunden kommt, wonach die Bank zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche eine Abfindungszahlung an den Kunden leistet. In diesem Fall müsste der Kunde das Auto nicht an die Bank zurückgeben.
Will der Kunde sich allerdings primär von dem Auto lösen (insbesondere für die Dieselfahrer interessant), dann können die sich aus dem Widerruf ergebenden Ansprüche selbstverständlich auch in vollem Umfang durchgesetzt werden.
Zu einem Vergleich kann der Bankkunde nicht gezwungen werden. Dies ist aber – nach unserer Erfahrung – der häufigste Fall.
Die Vorabprüfung – d.h. die Sichtung und Prüfung Ihrer Vertragsunterlagen – sowie das anschließende Telefonat zur Erörterung des Prüfungsergebnisses sind völlig kostenlos und unverbindlich.
Die Kosten für unsere Beauftragung übernimmt die Verkehrsrechtsschutzversicherung. Sollten Sie derzeit noch über keine Rechtsschutzversicherung verfügen, können Sie – und das sogar rückwirkend – noch eine Versicherung abschließen. Dies ist allerdings nur noch bei sehr wenigen Versicherungen möglich. In einem persönlichen Gespräch klären wir Sie gerne weiter auf.
Ja, es gibt schon zahlreiche Urteile gegen diverse Autobanken. Die meisten Verfahren enden allerdings in einem Vergleich zwischen Bank und Verbraucher. Nachfolgend finden Sie eine beispielhafte Auswahl an wichtiger Entscheidungen zu diesem Thema mit kurzer Beschreibung:
Die Andreas H. Paul Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (AHP Kanzlei) hat ihren Sitz in Gelnhausen (nähe Frankfurt am Main). Von dort aus berät sie ihre Mandanten im gesamten Bundesgebiet zu Fragen des Diesel-Skandals und der Rückabwicklung von Kfz-Verträgen. Die AHP-Kanzlei ist eine rein auf die Rückabwicklung von Darlehens- und Kaufverträgen im Bereich des Kraftfahrzeugwesens spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei, die derzeit weit über 3.500 Klageverfahren gegen diverse Autobanken bzw. Autohersteller führt. Mehrere hunderte Verfahren wurden bereits abgeschlossen. Von allen bisher erledigten Fällen, konnte die Kanzlei, federführend durch Rechtsanwalt Paul, über 75 % der Verfahren positiv beenden (d. h. es wurde entweder ein Vergleich oder ein positives Urteil zugunsten der Mandanten erstritten).
Doch damit nicht genug: Die AHP Kanzlei bzw. der geschäftsführende Rechtsanwalt Paul konnte in der Vergangenheit gegen diverse Automobilkonzerne bundesweit die ersten Urteile erstreiten. Damit trägt die AHP-Kanzlei einen nicht nur unerheblichen Teil bei der Bildung von verbraucherfreundlichen Rechtsprechung bei.
So hat die Kanzlei insbesondere gegen die Opel Bank, die BMW Bank, den S-Kreditpartner und die BHS-Leasing den jeweiligen Meilenstein setzen können. Auch hat die Kanzlei bereits in zahlreichen Verfahren durchgesetzt, dass der Diesel-Besitzer seinen vollen Kaufpreises erstattet bekommt.
Durch die Entwicklung einer speziellen Legal-Tech Software, die zum einen die internen Arbeitsabläufe weitgehend automatisiert und optimiert und zum anderen den Mandanten der AHP-Kanzlei ein einzigartiges Kundenportal zur Kommunikation und Offenlegung der Fallakte bietet, ist die AHP-Kanzlei in der Lage, die Rückabwicklung der Diesel-Fahrzeuge im zügigen Umfang zu ermöglichen.
Rechtsanwalt | Geschäftsführer
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Rechtsanwalt & Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
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Andreas H. Paul
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Im Steinigen Graben 28a
63571 Gelnhausen
Montag bis Freitag: 8:00 – 17:30 Uhr
Samstag: nach Vereinbarung
Sonntag: nach Vereinbarung
Tel.: +49 6051 / 601 24 80
Fax.: +49 6051 / 601 99 40
Mobil: +49 176 / 47646413
sekretariat-paul@ahp-kanzlei.de
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